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Rechtliches

Datenschutzbeauftragter - Vollkommene Remote/Online

Ein Datenschutzberater, auch bekannt als Datenschutzberater oder Datenschutzbeauftragter, ist dafür verantwortlich, dass ein Unternehmen die Datenschutzgesetze, -vorschriften und -richtlinien einhält. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die persönlichen und sensiblen Daten von Kunden, Mitarbeitern und anderen Beteiligten zu schützen. Privacy Advisors beraten Geschäftseinheiten, Management und Stakeholder in Bezug auf bewährte Datenschutzpraktiken und datenschutzbezogene Angelegenheiten. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Schaffung und Aufrechterhaltung eines starken Datenschutzrahmens innerhalb der Organisation.

Verantwortlichkeiten:

  1. Einhaltung des Datenschutzes: Überwachen und interpretieren Sie einschlägige Datenschutzgesetze, Vorschriften und Branchenstandards, um sicherzustellen, dass die Praktiken des Unternehmens mit den neuesten rechtlichen Anforderungen übereinstimmen.
  2. Datenschutzrichtlinien und -verfahren: Entwickeln, überprüfen und aktualisieren Sie Datenschutzrichtlinien, -verfahren und -vorgaben in Übereinstimmung mit den sich ändernden Vorschriften und Unternehmenspraktiken.
  3. Risikobewertung: Durchführung von Datenschutz-Risikobewertungen und Datenschutz-Folgenabschätzungen (PIA) zur Ermittlung potenzieller Risiken und Schwachstellen im Zusammenhang mit Datenverarbeitungsaktivitäten.
  4. Schulung und Sensibilisierung für den Datenschutz: Entwicklung und Durchführung von Schulungsprogrammen zum Datenschutz für Mitarbeiter, um eine Kultur des Datenschutzbewusstseins und des Datenschutzes in der gesamten Organisation zu fördern.
  5. Anfragen von Betroffenen: Bearbeitung und Beantwortung von Anträgen der Betroffenen, einschließlich Auskunft, Berichtigung, Löschung und Datenübertragbarkeit, innerhalb der vorgeschriebenen Fristen.
  6. Management von Datenschutzvorfällen: Entwicklung von Plänen zur Reaktion auf Vorfälle und Beaufsichtigung des Umgangs mit Datenschutzverstößen, Gewährleistung einer unverzüglichen Berichterstattung an die zuständigen Behörden und die betroffenen Personen.
  7. Vereinbarungen zur Datenverarbeitung: Überprüfung und Aushandlung von Datenverarbeitungsverträgen mit Drittanbietern, um die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zu gewährleisten.
  8. Datenschutz-Audits: Durchführung interner Datenschutz-Audits und -Bewertungen, um die Einhaltung der Vorschriften zu beurteilen und Bereiche mit Verbesserungsbedarf zu ermitteln.
  9. Datenschutz durch Design: Förderung der Integration von Datenschutzgrundsätzen in die Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte, Dienstleistungen und Prozesse.
  10. Befürwortung des Datenschutzes: Setzen Sie sich für bewährte Praktiken zum Schutz der Privatsphäre innerhalb der Organisation ein und fördern Sie eine datenschutzbewusste Kultur.

Anforderungen:

  1. Ausbildung: In der Regel ist ein Bachelor-Abschluss in einem verwandten Bereich wie Recht, Informationstechnologie, Informatik oder Datenschutz erforderlich. Einige Arbeitgeber bevorzugen Bewerber mit höheren Abschlüssen, Zertifizierungen oder einer speziellen Ausbildung im Bereich Datenschutz.
  2. Erfahrung: Frühere Erfahrungen in einer datenschutzrelevanten Funktion, z. B. als Datenschutzbeauftragter, Datenschutzberater oder Rechtsberater mit Spezialisierung auf Datenschutz, sind sehr wünschenswert. Bewerber mit einem Hintergrund in den Bereichen Compliance, Risikomanagement oder Informationssicherheit können ebenfalls berücksichtigt werden.
  3. Kenntnisse: Fundierte Kenntnisse der einschlägigen Datenschutzgesetze und -vorschriften, wie der General Data Protection Regulation (GDPR), des California Consumer Privacy Act (CCPA) und anderer regionaler Datenschutzgesetze, sind unerlässlich. Vertrautheit mit Industriestandards und Rahmenwerken für den Datenschutz, wie z. B. ISO 27701, ist von Vorteil.
  4. Analytische Fähigkeiten: Datenschutzberater sollten über ausgeprägte Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten verfügen, um Risiken zu bewerten, Datenschutzfolgenabschätzungen zu analysieren und geeignete Maßnahmen zu empfehlen.
  5. Kommunikation: Hervorragende schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeiten sind entscheidend für die effektive Beratung von Interessengruppen, die Ausarbeitung von Richtlinien und die Durchführung von Datenschutzschulungen.
  6. Ethisches Verhalten: Datenschutzbeauftragte müssen sich an hohe ethische Standards halten und beim Umgang mit sensiblen Informationen Vertraulichkeit wahren.
  7. Zusammenarbeit: Die Fähigkeit, mit funktionsübergreifenden Teams, Rechtsexperten und externen Beratern zusammenzuarbeiten, ist für die erfolgreiche Umsetzung von Datenschutzprogrammen unerlässlich.
  8. Anpassungsfähigkeit: Datenschutzvorschriften und -technologien entwickeln sich weiter, so dass die Fähigkeit, sich an Veränderungen in der Datenschutzlandschaft anzupassen, wichtig ist.
  9. Zertifizierungen: Berufliche Zertifizierungen wie der Certified Information Privacy Professional (CIPP) der International Association of Privacy Professionals (IAPP) können die Qualifikationen eines Bewerbers verbessern.

Vergütung und Sozialleistungen werden besprochen.
Fernstatus: Vollständig entfernt/Online

Marketing

Inhaltsverfasser - Vollständig Remote/Online

Ein Content Writer ist für die Erstellung ansprechender und informativer Inhalte für verschiedene Medien wie Websites, Blogs, soziale Medien, Marketingmaterialien und andere digitale Plattformen zuständig. Ihr Hauptziel ist es, die Botschaft des Unternehmens effektiv zu vermitteln und die Zielgruppe durch gut ausgearbeitete, hochwertige Inhalte anzusprechen. Content Writer arbeiten mit Marketingteams, Fachexperten und anderen Interessengruppen zusammen, um überzeugende Inhalte zu entwickeln, die mit den Zielen und der Markenidentität des Unternehmens übereinstimmen.

Verantwortlichkeiten:

  1. Erstellung von Inhalten: Erstellen Sie originelle und kreative Inhalte, die mit dem Ton, dem Stil und den Zielen der Marke übereinstimmen. Dies kann Blogbeiträge, Artikel, Beiträge für soziale Medien, Website-Texte, E-Mail-Kampagnen, Whitepapers, Fallstudien und mehr umfassen.
  2. Recherche: Führen Sie gründliche Recherchen zu relevanten Themen durch, um die Genauigkeit und Glaubwürdigkeit der erstellten Inhalte zu gewährleisten. Verwenden Sie zuverlässige Quellen und Daten, um Behauptungen zu untermauern und den Wert der Inhalte zu erhöhen.
  3. Schlüsselwort-Optimierung: Wenden Sie grundlegende SEO-Prinzipien auf Inhalte an, indem Sie relevante Schlüsselwörter und Phrasen einbauen, um die Platzierung in Suchmaschinen zu verbessern und den organischen Verkehr zu erhöhen.
  4. Lektorat und Korrekturlesen: Überprüfen und bearbeiten Sie Inhalte auf Klarheit, Grammatik und Konsistenz. Stellen Sie sicher, dass alle Inhalte fehlerfrei sind und den Stilrichtlinien der Marke entsprechen.
  5. Inhaltsstrategie: Zusammenarbeit mit Marketing- und Content-Strategie-Teams zur Entwicklung von Content-Plänen, die die Geschäftsziele unterstützen und die Zielgruppe ansprechen.
  6. Engagement des Publikums: Entwerfen Sie Inhalte, die das Engagement des Publikums fördern, zum Teilen in sozialen Netzwerken anregen und Diskussionen unter den Lesern anregen.
  7. Förderung von Inhalten: Arbeiten Sie mit dem Marketingteam zusammen, um Inhalte über verschiedene Kanäle zu bewerben und die Leistung der Inhalte mithilfe von Analysetools zu verfolgen.
  8. Inhaltliche Aktualisierungen: Regelmäßige Aktualisierung und Auffrischung bestehender Inhalte, um sie relevant und aktuell zu halten.
  9. Anpassung an verschiedene Formate: Passen Sie die Inhalte an verschiedene Formate an, z. B. an Infografiken, Videoskripte oder Podcasts, um ein breiteres Publikum zu erreichen.

Anforderungen:

  1. Ausgezeichnete Schreibfähigkeiten: Ein Content Writer sollte über außergewöhnliche Schreibfähigkeiten verfügen und Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung sicher beherrschen.
  2. Kreativität: Die Fähigkeit, kreativ zu denken und originelle Ideen für überzeugende Inhalte zu entwickeln, ist entscheidend.
  3. Recherchefähigkeiten: Content Writer sollten in der Lage sein, gründlich zu recherchieren und Informationen aus glaubwürdigen und maßgeblichen Quellen zu beschaffen.
  4. Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, für verschiedene Branchen, Zielgruppen und Inhaltsformate zu schreiben, ist unerlässlich.
  5. Grundlegende SEO-Kenntnisse: Vertrautheit mit SEO-Prinzipien und Keyword-Optimierungstechniken zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Inhalten ist von Vorteil.
  6. Zeitmanagement: Content Writer sollten in der Lage sein, mehrere Projekte zu verwalten und Fristen effektiv einzuhalten.
  7. Kollaboration: Die Funktion erfordert die Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessengruppen, weshalb gute Kooperations- und Kommunikationsfähigkeiten unerlässlich sind.
  8. Mappe: Ein Portfolio, das verschiedene Schreibproben und Beispiele für veröffentlichte Inhalte enthält, kann von Vorteil sein, um Schreibfähigkeiten und -erfahrung zu demonstrieren.
  9. Leidenschaft für das Lernen: Content Writer sollten neugierig sein und bereit, sich ständig über neue Themen, Branchen und Schreibtechniken zu informieren.
  10. Bachelor-Abschluss: Ein Bachelor-Abschluss in Englisch, Journalismus, Kommunikation, Marketing oder einem verwandten Fachgebiet ist zwar nicht unbedingt erforderlich, kann aber von Vorteil sein.

Vergütung und Sozialleistungen werden besprochen.
Fernstatus: Vollständig entfernt/Online